Init, Mitglied im Value-Stars-Deutschland-Index, wird am 19. März die Zahlen für 2025 vorlegen. Der Fokus der Anleger wird sich vor allem auf die Auftragslage richten.
Die Aktie von Init ist seit Mitte 2024 im Musterdepot und hat seitdem moderat zugelegt. Damit ist die Spekulation noch nicht richtig aufgegangen, die darauf basierte, dass der Gewinn weiterer Großaufträge auch über 2025 hinaus eine hohe Wachstums- und Ertragsdynamik sicherstellt. Im letzten Jahr hat das Unternehmen noch von großen Projekten aus der Vorperiode und Folgebestellungen profitiert und im Juni die Guidance etwas angehoben, beim Umsatz von 300 bis 330 Mio. Euro auf 340 bis 370 Mio. Euro und beim EBIT von 30 bis 33 auf 32 bis 35 Mio. Euro. Zum Vergleich: Im Jahr 2024 hatte Init einen Umsatz von 265,7 Mio. Euro und ein EBIT von 24,5 Mio. Euro erzielt.
Spannende Monate voraus
Um auch in diesem Jahr deutlich zulegen zu können, wären mutmaßlich zeitnah weitere Großaufträge hilfreich. Im letzten November hatte der Vorstand erklärt, dass Init an mehreren großen Ausschreibungen teilnimmt. Bislang konnte noch kein Erfolg gemeldet werden. Aber zuletzt gab es ab und an Insiderkäufe bei der Aktie, daher wäre ein Fehlschlag auf breiter Front schon eine Überraschung.
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